GO WITH THE FLOW

komm in deinen fluss des lebens

Für mich ist das Leben mein eigener Fluss des Lebens. Wir alle bewegen uns in diesem Fluss, in verschiedenen Abzweigungen, an verschiedenen Stellen …

Wenn wir das Leben als Fluss begreifen und uns darin sehen, wie schön wäre es dann, wenn wir wie ein Fisch im Wasser einfach zuhause sind in unserem Fluss? Einfach zuhause sind in unserem Leben? Uns wohlfühlen und genießen?

Wenn es mal schneller und mal langsamer geht, wenn wir mal Herausforderungen meistern und mal die Langeweile aushalten dürfen?


Stattdessen scheinen viele Menschen im Widerstand zu ihrem eigenen Lebensfluss zu leben. D. h. nicht wachsen zu wollen, keine Veränderungen zuzulassen, sich selbst kleinzuhalten, an sich zu zweifeln, nichts und schon gar nicht sich selbst vertrauen, lieber doppelt kontrollieren und perfekt machen anstatt mal was falsch zu machen…


Was diese Widerstände alles sein können und wie du mehr in deinen Fluss des Lebens kommst, besprechen wir in der heutigen Folge.

Deine 
Rebekka

Willkommen bei FIT, BALANCED, HAPPY!

Der Podcast, in dem du mit negativen Gedanken Schluss machst und beginnst gelassen, selbstbewusst und voller Energie zu leben!

Ein fitter, gesunder Körper und ein ausgeglichener, ruhiger Geist sind dabei die Basis, um glücklich zu sein und wahrhaft zu leben.

Lass uns deinem Leben neue Energie einhauchen!

 

2 Gedanken zu „GO WITH THE FLOW“

  1. Hallo liebe Rebekka,

    wieder ein ganz toller Beitrag. Mit diesen Gedankem, es von einer ganz anderen Sichtweise zu sehen, bricht schon den einen oder anderen Widerstand auf. Also: über den Tellerrand schauen. Durch deine Anregungen habe ich festgestellt, dass man doch in seinem Denken und Handeln festgefahren ist. Widerstände anzunehmen, als Hinweis, wo kneift es, was ist nicht richtig für mich,könnte man auch nehmen, was ist meine Lernaufgabe. Deine Gedanken und Überlegungen haben den einen oder anderen Knoten bei mir gelöst, um auch mit mir mal anders umzugehen. Eins sollte man auch berücksichtigen: oft sind die inneren Widerstände auch anerzogen, wie Du das zum Schkuss schon erklärt hast. Je früher man diese sieht und erkennt, um so besser. Denn je länger man in diesem Verhalten ist, um so schwieriger ist es, wieder herauszukommen. Auch mit Hilfe von Außen. Mein Vater sagt immer: „ich habe mich nicht selbst gemacht“. Das heißt für ihn, ich kann mich nicht ändern. Doch wenn man es wirklich will, kann man. Es braucht nur seine Zeit. Und da spielt das Alter keine Rolle.
    Liebe Grüße

    1. Hallo Kerstin 🙂
      Leider sind wir alle in Gedanken und Mustern festgefahren. Ich habe die Erfahrung auch erst neulich in der Familie gemacht. Gerade ein „altes“ Umfeld zieht einem natürlich besonders in alte Muster zurück. Doch danach kann man sich ja wieder fragen: Bin das echt noch ich? Denke ich das noch wirklich? Und was passiert, wenn ich das loslasse? Das tut mir immer gut.
      Sogar in Punkten, wo das Ego schreit und denkt, es muss sich jetzt z. B. um’s Recht haben bemühen, selbst dann kann man entscheiden, ob man dem Ego zuhört 😉
      Und auf einmal wird man so viel freier – jeden Tag kommen wir ein wenig mehr bei unserem wahren Wesen an 🙂
      LG zu dir,
      Rebekka

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